Funnel Kalkulator

Ist dein Funnel wirklich profitabel oder nur auf Umsatz gebaut?

Symbolische Schnellanalyse: Viele Funnels scheitern nicht an den Ads, sondern daran, dass Produktpreis, Zielprofit, Zielgruppe und Umsetzung nicht zusammenpassen. Dieser Rechner macht genau diese Lücke sichtbar.

Schritt 1

Deine Ausgangslage

Wie erfahren bist du darin, Kampagnen, Funnels und Zahlen selbst zu erstellen, zu optimieren und zu beurteilen?

Wie nah ist deine Zielgruppe bereits am Kauf?

Nicht nur ein Funnel — sondern ein System aus Content, Interaktionen und mehreren Begegnungsorten?

Bitte gib einen Zielprofit größer als 0 ein.
Bitte gib einen Produktpreis größer als 0 ein.
Bewusst simpel: Der Rechner gibt keine falsche Scheingenauigkeit aus. Exakte Zahlen hängen von Klickpreisen, Landingpage-Conversion, Abschlussquote und Folgekosten ab. Hier geht es um die erste strategische Einschätzung.

Dein Ergebnis erscheint nach der Berechnung.

Wähle links deine Ausgangslage aus. Nach dem Klick siehst du Profitabilität, ROAS-Erwartung, Werbebudget, Risiko — und deinen System-Check.

Hoher Aufwand
Rot

Schritt 2

Deine Ergebniszahlen

Benötigte VerkäufeZielprofit ÷ Nettomarge pro Verkauf (35–55% je nach Zielgruppen-Temperatur, nach Ads, Tools, Zeit & Steuern).
10
ProfitabilitätOb dein Ziel mit Produktpreis, Zielgruppe und Umsetzung wirtschaftlich sinnvoll wirkt.
Rot
ROAS-ErwartungJe kälter die Zielgruppe, desto niedriger der realistische Start-ROAS.
Niedrig
Bedarf WerbebudgetWie viel bezahlte Reichweite nötig sein dürfte.
Hoch
RisikoWie hoch das Risiko ist, dass Funnel, Angebot und Ziel nicht zusammenpassen.
Hoch
Zahlen persönlich durchrechnen lassen →

Diese Einschätzung ist bewusst symbolisch. Für echte Planbarkeit braucht es eine Detailrechnung mit Funnel-KPIs.

Schritt 3

Dein Marketing-System Check

90% der Funnels scheitern nicht an den Ads — sondern daran, dass das dahinterliegende Marketing-System fehlt. Die drei Metriken hochprofitabler Funnel-Systeme:

Zeit mit deiner Zielgruppe

7 Stunden

Menschen kaufen von Menschen, denen sie vertrauen. Dafür braucht es mindestens 7 Stunden gemeinsame Zeit — über YouTube, Podcast, Webinare, Live Events oder Workshops.

Instagram-Content allein reicht dafür nicht. Video und Audio bauen Vertrauen 10× schneller auf als Text.

Echte Interaktionen

11 Interaktionen

Nicht Touchpoints zählen, sondern echte Interaktionen: Likes, Kommentare, E-Mail-Antworten, Dialoge. Eine Google-Studie zeigt: Mindestens 11 echte Interaktionen sind nötig, bevor jemand kauft.

Ein kurzes Video vor jedem Conversion-Punkt erhöht die Show-Up-Rate um bis zu 30% — und damit auch den Umsatz um 30%.

Orte der Begegnung

4 Orte

Wenn Menschen dir an 4 verschiedenen Orten begegnen — Instagram, YouTube, E-Mail, LinkedIn, Podcast, Events — entsteht das Gefühl: "Den kenne ich irgendwoher."

Dieses Vertrautheitsgefühl ist der stärkste Kauftrigger, den es gibt — und er kostet dich keine extra Ads.

Marketing-System persönlich aufbauen →

Kostenlose Erstanalyse: Wir schauen gemeinsam, welche der drei Metriken bei dir noch Potenzial haben.